Artenschutz – sichtbar und wirksam
ARTenräume schaffen Raum, wo er im Alltag oft fehlt: im Garten, an Mauern, in gestalteten Übergängen zwischen Architektur und Natur. Nicht nur als Dekoration, sondern als bewusst gesetztes Angebot an die Natur.
Unsere bewohnbaren Kunstobjekte aus massivem Hartholz sind als langlebige Lebensräume konzipiert. Sie bieten Wildbienen und anderen nützlichen Insekten einen geschützten Ort – dauerhaft, artgerecht und funktional. So wird Artenschutz Teil des eigenen Lebensraums: sichtbar, still und wirksam.
Kunst, die bleibt. Natur, die wirkt.
ARTenraum steht für bewohnbare Objektkunst. Unsere Habitatum sind keine Insektenhotels im herkömmlichen Sinn, sondern eine bewusste Verbindung aus Gestaltung, handwerklicher Präzision und funktionalem Naturschutz. Jedes Objekt entsteht aus massivem Hartholz und ist so konzipiert, dass Ästhetik und ökologische Wirkung untrennbar zusammengehören.
Jedes Habitatum ist ein Einzelstück – eigenständig in Struktur und Ausdruck. Es fügt sich in hochwertige Gärten und architektonische Kontexte ein und übernimmt zugleich eine klare Funktion: als langlebiger, artgerechter Lebensraum für Wildbienen und andere nützliche Insekten.
Von der Werkbank zum Habitatum – ARTenraum in Bildern
Diese Galerie zeigt Einblicke in die Werkstatt und ausgewählte fertige Habitate. So sehen Sie, wie aus massivem Hartholz durch präzise Handarbeit ein Unikat entsteht – skulptural im Ausdruck und als Lebensraum gedacht.
So entstehen ARTenräume
Begleiten Sie uns in die Werkstatt, in der ARTenräume ihren Anfang nehmen. Das Video zeigt den Entstehungsprozess bis zu dem Punkt, an dem Idee, Material und Handwerk zusammenkommen.
So entstehen ARTenräume
Begleiten Sie uns in die Werkstatt, in der ARTenräume ihren Anfang nehmen. Das Video zeigt den Entstehungsprozess bis zu dem Punkt, an dem Idee, Material und Handwerk zusammenkommen.
Ästhetik und Nachhaltigkeit – ohne Kompromisse
ARTenräume verbinden gestalterische Qualität mit funktionalem Naturschutz. Als bewohnbare Kunstobjekte schaffen sie artgerechte Lebensräume für Insekten und wirken zugleich als präzise gesetzte Gestaltungselemente im Garten oder an der Architektur.
So wird ökologische Verantwortung nicht erklärt, sondern sichtbar gelebt – ohne auf Qualität, Ruhe und Ausdruck zu verzichten.
So integrieren Sie ARTenraum in Ihren Garten
Ein ARTenraum wird nicht zufällig platziert. Es soll sich stimmig in Ihr Garten- und Architekturkonzept einfügen – gestalterisch wie funktional. Deshalb berücksichtigen wir bei jeder Empfehlung neben der Form auch Ausrichtung, Witterungsschutz und das unmittelbare Umfeld, insbesondere das vorhandene Blühangebot.
In einer kurzen persönlichen Beratung klären wir, welche Integration zu Ihrem Stil passt und welche Platzierung sich in der Praxis bewährt. Auf dieser Basis empfehlen wir die passende Ausführung – abgestimmt auf Ihren Raum und die örtlichen Rahmenbedingungen. Alternativ senden Sie uns zwei Fotos und erhalten eine erste Einschätzung.

Im Zaun integriert
Wirkt „wie geplant“ – besonders elegant bei neuer Zaunanlage oder Modernisierung.

Als Stele freistehend
Skulpturaler Blickfang am Weg, im Beet oder am Sitzplatz.

An Wand/Fassade montiert
Platzsparend und architektonisch klar – ideal bei wenig Fläche.
Die Idee hinter ARTenraum
ARTenraum entsteht aus dem Anspruch, Gestaltung und funktionalen Naturschutz zusammenzudenken. Wir entwickeln handgefertigte Habitate aus massivem Hartholz, die als Objekt im Alltag sichtbar sind und zugleich präzise als Lebensraum wirken. Jedes Habitatum ist dauerhaft gedacht – in Material, Funktion und Ausdruck.
Markus Tietz
Idee, Imker & Projektentwicklung
Markus Tietz prägt die inhaltliche Ausrichtung von ARTenraum. Seine Arbeit folgt einem klaren Prinzip: Wirkung statt Symbolik. Er verbindet naturfachliche Erfahrung mit ehrlicher Aufklärung und berät auf Wunsch zu Standort, Umfeld und Integration – damit ein Habitatum nicht nur ästhetisch überzeugt, sondern ökologisch sinnvoll platziert ist.
Volker Hennemann
Fertigung, Material & handwerkliche Qualität
Volker Hennemann. Holz ist seine Leidenschaft! Er verantwortet die handwerkliche Umsetzung von ARTenraum. Er steht für die konsequente Arbeit mit massivem Hartholz, für präzise Ausführung und für jene Details, die bei funktionalen Habitaten entscheidend sind: korrekt dimensionierte Röhren, sauber ausgearbeitete Kanten und eine langlebige Konstruktion.
Handwerk mit Präzision
Jedes ARTenraum Habitatum entsteht in sorgfältiger Handarbeit aus massivem Hartholz mit einer Materialstärke von zehn Zentimetern. Diese Dimension ist kein gestalterisches Statement, sondern Voraussetzung für Stabilität, Langlebigkeit und artgerechte Nistbedingungen.
Das Holz wird gehobelt, geschliffen und von Hand präzise ausgearbeitet. Die Niströhren besitzen Durchmesser von 2 bis 9 Millimetern, ihre Tiefe entspricht jeweils dem Zehnfachen des Durchmessers – ein biologisch relevanter Standard. Nur so finden Solitärbienen geschützte Rückzugsorte für Brut und Entwicklung, ohne Verletzungsrisiken durch scharfe Kanten oder ungeeignete Maße.
Konstruktiver Schutz
Ein eingeschlagenes Welleneisen reduziert Spannungen im Material und schützt das massive Holz zuverlässig vor Rissbildung durch Witterungseinflüsse. Für dauerhafte Stabilität – über Jahre hinweg.
Gewicht & Wertigkeit
Je nach Ausführung wiegt ein Habitatum zwischen 30 und 100 Kilogramm. Spürbar massiv, standfest und als dauerhaftes Objekt konzipiert – nicht als temporäre Lösung.
Handarbeit bis ins Detail
Bis zu 2.000 Niströhren werden pro Habitatum einzeln von Hand gebohrt und sorgfältig ausgefeilt. Diese Präzision ist entscheidend, damit die Röhren für die Insekten dauerhaft sicher und funktional sind.
Häufig gestellte Fragen
Unsere Kunstobjekte verbinden künstlerisches Design mit ökologischem Nutzen. Sie sind aus hochwertigem Hartholz gefertigt und dienen als lebenswerte Rückzugsorte für Insekten. So schaffen Sie nicht nur ein ästhetisches Highlight in Ihrem Zuhause oder Garten, sondern unterstützen aktiv den Erhalt der Natur.
Für unsere bewohnbaren Kunstobjekte verwenden wir ausschließlich nachhaltiges und langlebiges Hartholz (Esche, Kastanie, Eiche, Robinie), das dem natürlichen Lebensraum der Insekten entspricht und gleichzeitig höchste künstlerische Qualität bietet.
Indem Sie eines unserer Kunstobjekte erwerben, schaffen Sie wertvolle Lebensräume für Insekten, die für das ökologische Gleichgewicht unverzichtbar sind. So fördern Sie den Naturschutz auf künstlerische und nachhaltige Weise.
Ja, unsere Kunstobjekte sind wetterbeständig und ideal für den Einsatz im Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse, wo sie als dekoratives und gleichzeitig ökologisches Element wirken.
Unsere Kunstobjekte sind robust und pflegeleicht. Wir empfehlen, sie an einem geschützten Ort zu platzieren. Wenn das nicht möglich ist, bekommen die Objekte ein kreatives Dach, z.B. aus Holzschindeln oder Cortenstahl. So erhalten sie ihre Schönheit und Funktion über viele Jahre hinweg.
Im Fokus stehen solitäre Wildbienen sowie weitere nistende Insekten, die auf passende Röhrenmaße und saubere Ausführung angewiesen sind.
ARTenraum ist ein Habitatum: ein handgefertigtes Unikat aus massivem Hartholz, biologisch präzise ausgeführt und als Objekt in Garten/Architektur integrierbar. Kein Massenprodukt, keine Basteloptik – sondern Funktion + Gestaltung. Im Gegensatz zu den üblichen "Insektenhotels" funktionieren unsere Habitate tatsächlich ja gut.
Eine pauschale Garantie im Sinne eines Versprechens wäre unseriös – denn Wildbienen entscheiden selbst.
Was wir garantieren können, ist etwas anderes: Jedes ARTenraum Habitatum ist fachlich korrekt gebaut und als Lebensraum geeignet.
Ob und wie viele Wildbienen einziehen, hängt vom Standort und vom Nahrungsangebot im Umfeld ab. Viele Arten haben nur einen begrenzten Flugradius von wenigen hundert Metern. Fehlt dort die notwendige Blühvielfalt, bleibt auch ein hochwertiges Habitat ungenutzt.
Deshalb beraten wir vorab zu Platzierung, Ausrichtung und Umfeld. Wo Standort und Nahrung stimmen, werden ARTenraum Habitatum in der Regel zuverlässig angenommen.
Typischerweise 1.000 bis 3.500 EUR – abhängig von Größe, Design und Art der Integration.
Kurz gesagt: Nein. Wildbienen und Solitärwespen sind äußerst friedlich und stellen im Alltag kein Problem dar.
Solitärbienen
– Leben einzeln und verteidigen keine Nester oder Reviere.
– Haben meist einen sehr schwachen Stachel – viele Arten können die menschliche Haut kaum durchdringen.
– Ein Stich ist nur bei grober Quetschung oder Festhalten möglich und kommt äußerst selten vor.
– Kein Schwarmverhalten, keine Aggression, kein Verteidigungsinstinkt wie bei Honigbienen oder Wespen.
Solitärwespen
– Besitzen einen funktionstüchtigen Stachel, sind jedoch ebenfalls Einzelgänger.
– Sie verteidigen das Habitat nicht aktiv.
– Ein Stich erfolgt nur bei direkter Bedrängung, etwa wenn man das Tier festhält oder zerdrückt.
– Der Stich ist in der Regel deutlich milder als bei bekannten Wespenarten.
Was das für ARTenraum Habitatum bedeutet
– Es gibt keine Revierverteidigung: Die Niströhren werden nicht „bewacht“.
– Man kann sich in unmittelbarer Nähe aufhalten, vorbeigehen oder daneben sitzen.
– Für Kinder und Haustiere in der Regel unproblematisch – solange man nicht gezielt in die Röhren greift oder Tiere quetscht.
– Reinigung oder Pflege ist zum richtigen Zeitpunkt problemlos möglich.
Fazit
Solitärbienen und Solitärwespen sind friedliche, nützliche Insekten. Sie bestäuben Pflanzen, regulieren andere Insektenbestände und lassen Menschen in Ruhe. Sorgen im Zusammenhang mit einem ARTenraum Habitatum sind unbegründet.
Ästhetik und Umweltbewusstsein – bewusst verbunden
ARTenräume entfalten ihre Wirkung nur dann, wenn Standort, Integration und Umfeld sorgfältig aufeinander abgestimmt sind. Deshalb beraten wir persönlich und klären, welche Platzierung sich in der Praxis bewährt – ob im Zaun integriert, als freistehende Stele oder an Wand und Fassade. Da jedes ARTenraum als handgefertigtes Unikat entsteht, gibt es keine Lösung von der Stange. Sie erhalten eine Empfehlung, die sich an Ihren räumlichen Gegebenheiten, den örtlichen Bedingungen und Ihrem gestalterischen Anspruch orientiert.
Neue ARTenräume entstehen fortlaufend. Jedes ist ein eigenständiges Einzelstück. Über unseren Newsletter informieren wir regelmäßig über neu entstandene Objekte.